Nach dem erfolgreichen Start von „11 Minuten Rückenzeit“ im Frühjahr setzt die Modellregion Liezen ihr digitales Bewegungsangebot fort. Ab 28. September heißt es: „11 Minuten Wohnzimmer Fitness – 3 Wochen starke Beine und mehr Balance“.
Keine lange Anfahrt, keine fixe Kurszeit und kein Fitnessstudio: Für mehr Bewegung im Alltag braucht es manchmal nur wenige Minuten. Genau hier setzt das kostenlose WhatsApp-Angebot der Modellregion Liezen an.
Bereits im Frühjahr begleitete Physiotherapeut und Osteopath Michael Floner die Teilnehmer:innen mit „11 Minuten Rückenzeit“ drei Wochen lang durch kurze, einfach umsetzbare Bewegungseinheiten. Nun geht das Format mit einem neuen Schwerpunkt in die nächste Runde.
Ab 28. September 2026 erhalten die Teilnehmer:innen drei Wochen lang von Montag bis Freitag eine kurze Bewegungseinheit direkt über WhatsApp. Dieses Mal stehen die Kräftigung der Beine und die Verbesserung der Balance im Mittelpunkt.
Die Übungen dauern rund 11 Minuten, benötigen wenig Platz und können bequem zuhause durchgeführt werden. Das Angebot richtet sich sowohl an Menschen, die wieder mehr Bewegung in ihren Alltag bringen möchten, als auch an bereits aktive Personen, die sich eine kleine zusätzliche Bewegungsroutine wünschen.
Das niederschwellige Angebot passt damit gut zu einem zentralen Schwerpunkt der Modellregion Liezen: Gesundheitsförderung und Prävention möglichst einfach und alltagstauglich für die Bevölkerung zugänglich zu machen.
Die Teilnahme ist kostenlos. Interessierte können bis zum 28. September 2026 über den QR-Code am Veranstaltungsplakat direkt der WhatsApp-Gruppe „11 Minuten Wohnzimmer Fitness“ beitreten.
Und dann braucht es eigentlich nur noch eines: 11 Minuten Zeit – und die Lust, etwas für sich selbst zu tun.
Start: 28. September 2026
Dauer: 3 Wochen
Teilnahme: kostenlos über WhatsApp
Anmeldung: https://chat.whatsapp.com/Ez95t2eoH2lB1duFjkSBM8
Weitere Informationen unter:
www.gesund-in-liezen.at
Die Initiative wurde finanziert von der Modellregion für Gesundheitskompetenz. Diese wird aus Mitteln des Gesundheitsfonds Steiermark gefördert und vom Diakoniewerk umgesetzt.