Gemeinsam auf
neuen Wegen
für eine gesunde Zukunft

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Gesund im Bezirk Liezen (Sujetbild)
Gesund im Bezirk Liezen (Sujetbild)
Gesund im Bezirk Liezen - Läuferin
Gesund im Bezirk Liezen - Läuferin

So funktioniert das Gesundheitssystem
der Zukunft in Liezen. Die Struktur des
Versorgungssystems.

Gesundheitstelefon 1450

Der erste telefonische „Lotse“ im Gesund-heitssystem – für medizinische Fragen und
zur Einleitung weiterer Behandlungsschritte.

Hausärzt*innen und
Gesundheitszentren

Die zentrale Anlaufstelle in allen medizinischen Fragen – sie koordinieren auch die weitere Versorgung (Fachärzt*innen, Spital)

Fachärzt*innen und
Facharztzentren

Für fachlich spezielle und komplexe Krankheitsbilder – in Einzelordinationen wie bisher oder als Zusammenschluss mehrere Fachärzt*innen bei einzelnen Fachärzt*innen
Franz Kotzent (Credit: Christoph Huber)
Franz Kotzent (Credit: Christoph Huber)

„Es ist irrsinnig spannend, bei uns im Gesundheitszentrum Liezen im Team zu arbeiten, das ist sicher die Zukunft. Behandlungen, für die man früher ins Spital musste, können wir nun bei uns machen, etwa die Versorgung von chronischen Wunden oder die Nachsorge von Operationen.“

Franz Kotzent, Allgemeinmediziner im Gesundheitszentrum Liezen
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Das Versorgungsnetz
im Überblick

Interaktive Karte

Wir beantworten
Ihre Fragen

Wie ist der aktuelle Projektstand?

Am 23. Jänner 2025 hat die Steiermärkische Landesregierung den Beschluss gefasst, das Projekt „Leitspital Region Liezen“ zu stoppen und ein Alternativplan auszuarbeiten (mehr dazu). Die Inhalte auf dieser Website beziehen sich auf den Projektstand bis Ende 2024.

Welche Fächer werden im Leitspital Bezirk Liezen angeboten?

Im neuen Leitspital werden in Zukunft an einem Standort mehr Fächer angeboten werden, als heute an allen drei Spitälern zusammen. Dies ermöglicht eine direkte Zusammenarbeit dieser Fachbereiche vor Ort mit dem Vorteil einer zeitnahen und schnellen Diagnostik und Therapie für die Patient*innen.

  • Akutgeriatrie und Remobilisation (Spezialmedizin für den älteren Menschen; z.B. nach Operationen eine rasche Wiederherstellung der Beweglichkeit)
  • Chirurgie (Blinddarm, Gallenblasenoperation usw.)
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe (wenn alle Geburten des Bezirks an einem Ort stattfinden, wird die Qualität noch besser werden)
  • Innere Medizin inklusive Dialyse (Atmungsorgane, Herz-Kreislauf, Verdauungsorgane, Gefäßsystem, Nieren, uvm.)
  • Orthopädie und Traumatologie (schwere Unfälle, geplante Operationen an den Knochen und Gelenken, z.B. Hüftoperation)
  • Palliativmedizin (Begleitung von Sterbenden, vor allem für Krebspatient*innen) & Hospizversorgung
  • Radiologie (Röntgen)
  • Intensiv-Medizin für Erwachsene (bei lebensbedrohlichen Krankheiten wie z.B. Herz-Kreislaufproblemen oder schweren Infektionen wie Lungenentzündung)
  • Kinderambulanz und Überwachungsbetten
  • Ambulante Neurologie (Erkrankungen des Nervensystems, Schmerzbehandlung, Schlaganfallversorgung) und Zusammenarbeit mit der Abteilung für Innere Medizin und der Abteilung für Neurologie in Bruck an der Mur

Nähere Infos zum Leitspital Bezirk Liezen …

Wie werden die bisherigen Spitalsstandorte in Rottenmann, Schladming und Bad Aussee nachgenutzt?

Die Nachnutzung wurde gemeinsam mit den Gemeinden und regionalen Stakeholdern erarbeitet. Hier finden Sie die Konzepte für die Nachnutzung der derzeitigen Krankenhausstandorte Rottenmann, Schladming und Bad Aussee (Stand September 2024).

Was passiert, wenn die Straßen durch schlechte Witterungsbedingungen schwer oder gar nicht passierbar sind?

Das Entscheidende ist, dass eine möglichst schnelle Erstversorgung der Patient*innen gewährleistet ist. Das geschieht durch die Notarztstützpunkte für alle echten Notfälle – ergänzt durch den Einsatz von Hubschraubern.

Schlechtwetter ist dabei für die modernen Nachtsichtgeräte kein Hindernis mehr. Die vorhandenen Notarzthubschrauber sind mit modernster Technik ausgestattet, welche selbst Flüge unter schlechten Sichtbedingungen ermöglichen. Damit reduzieren sich die immer wieder zitierten Ausfallszeiten der Hubschrauber auf sehr wenige Stunden pro Jahr und werden diese durch bodengebundene Notfallsysteme ersetzt. All das sorgt dafür, dass im Notfall eine rasche Versorgung garantiert ist, auch wenn es künftig weniger Krankenhaus-Standorte geben wird.

Mehr über die Notfallversorgung im Bezirk Liezen …

(Credit: Christoph Huber)
(Credit: Christoph Huber)
(Credit: Christoph Huber)
(Credit: Christoph Huber)
(Credit: Christoph Huber)
(Credit: Christoph Huber)

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