11 Minuten, die den Unterschied machen

29 Mai, 2026

Was können 11 Minuten am Tag bewirken?
Im Bezirk Liezen eine ganze Menge – das haben über 700 Teilnehmer:innen eindrucksvoll gezeigt.

Fachliche Anleitung von Physiotherapeuten

Unter dem Titel „11 Minuten Rückenzeit“ startete am 13. April eine dreiwöchige Mitmach-Aktion, bei der eines im Mittelpunkt stand: unserem Rücken etwas Gutes tun.

Angeleitet vom Physiotherapeuten und Osteopathen Michael Floner, MSc, konnten die Teilnehmer:innen mit einfachen Übungen aktiv werden – ganz flexibel von zuhause aus. Unterstützt durch anschauliche Bilder und kurze Videos ließ sich das Programm leicht in den Alltag integrieren.

Und genau das wurde genutzt:
Von Senior:innen bis hin zu ganzen Bürobelegschaften – die unterschiedlichsten Menschen haben mitgemacht. Jede und jeder im eigenen Tempo, ohne Druck, aber mit einem klaren Ziel: täglich 11 Minuten für mehr Beweglichkeit, weniger Verspannung und ein besseres Körpergefühl.

„Es hat gutgetan zu wissen: Ich kann jederzeit starten – und ich brauche nicht viel dazu“, so eine Teilnehmerstimme.

Jeden Freitag gab es zusätzlich kleine, alltagstaugliche Impulse:
Wie schaffen wir es, mehr Bewegung ganz nebenbei einzubauen?
Wie können wir unseren Rücken auch im Alltag entlasten?

Positive Resonanz

Die große Beteiligung zeigt:
Angebote, die einfach zugänglich sind, sich gut in den Alltag einbauen lassen und von regionalen Expert:innen begleitet werden, erreichen die Menschen.

Initiiert und umgesetzt wurde die Aktion von „Gesund im Bezirk Liezen“. Mit rund 300 Terminen pro Jahr und etwa 7.500 Teilnehmer:innen setzt die Initiative gezielt Impulse für mehr Gesundheit im Alltag.

Die „11 Minuten Rückenzeit“ macht deutlich:
Es braucht oft nicht viel – aber es braucht einen Anfang.

Vielleicht sind es genau diese 11 Minuten, die wir uns selbst öfter schenken sollten.

 

Broschüre 11 Minuten Rückenzeit

 

Weitere Informationen unter:
www.gesund-in-liezen.at

 

Die Initiative wurde finanziert von der Modellregion für Gesundheitskompetenz. Diese wird aus Mitteln des Gesundheitsfonds Steiermark gefördert und vom Diakoniewerk umgesetzt.

(Credit: Christoph Huber)
(Credit: Christoph Huber)
(Credit: Christoph Huber)
(Credit: milan/iStock)
(Credit: Christoph Huber)
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